Warum eine Extraportion Silicium (Kieselsäure) nicht nur Haaren, Haut und Nägel guttut

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Silicium Kieselsäure

Silicium, vielen auch als Kieselsäure bekannt, ist nach Sauerstoff das zweithäufigste chemische Element auf der Erde. Man findet Silicium in seinen chemischen Verbindungen in Mineralien, Gestein, Wasser und Pflanzen fast überall. Schon lange gilt Kieselsäure als Schönheitsmittel für Haut und Haare. Im menschlichen Körper ist das Spurenelement jedoch zahlreichen unterschiedlichen Funktionen beteiligt. Hauptsächlich lagert sich Silicium in

  • Blutgefäßen
  • Haaren
  • Haut
  • Nägel
  • Zähnen
  • Bindegewebe der Haut
  • Knochen und
  • Sehnen
  1. Der Körper kann Silicium nicht selbst produzieren, weshalb es mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Pro Kilogramm Körpergewicht lagern sich etwa 20 Milligramm ein. Mit zunehmendem Alter findet sich immer weniger Silicium im Körper. Kieselsäure findet sich hauptsächlich in pflanzlicher Nahrung, in Wasser aber auch in Bier. Tierische Lebensmittel enthalten kein Silicium. Mit einer gesunden Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse wird dem Körper täglich etwa 25 Milligramm des Spurenelementes zugeführt. Da Experten den Tagesbedarf auf 3 bis 4 Milligramm täglich schätzen, lässt sich dieser mit einer ausgewogenen Ernährung leicht natürlich decken. Dennoch versprechen Nahrungsergänzungsmittel mit Silicium volles Haar, festes Bindegewebe und schöne Haut.

Silicium Homöopathie

Silicium kommt auch in der Homöopathie zur Anwendung und findet bei zahlreichen Leiden Anwendung. Besonders häufig werden Beschwerden behandelt, die mit dem Bindegewebe, der Haut, den Blutgefäßen, den Haaren oder den Nerven in Zusammenhang stehen oder sich auf Kältesymptome beziehen. Darüber hinaus soll es eine positive Wirkung bei psychischen Erkrankungen, wie Angstzuständen, starker Nervosität oder geringem Selbstwertgefühlt entfalten.

 

Silicium ist ein wahrer Allrounder

Silicium bei Hautproblemen

Besonders häufig wird Silicium bei zahlreichen Hautproblemen, wie schlaffer, trockener, rissiger oder spröder Haut empfohlen. Darüber hinaus gilt Kieselsäure als Anti-Aging-Mittel, das den Alterungsprozess verlangsamen soll. Unreine Haut, Akne und Hautausschläge werden ebenso mit Silicium behandelt, wie Hämorrhoiden. Die Darreichungsform erfolgt in Form von Kapseln oder Tabletten, aber auch als Salbe.

 

Silicium bei Erkältung

Heilpraktiker empfehlen Silicium oft bei Kältesymptomen, wie ständigem Frieren, Bronchitis oder wiederkehrenden Erkältungen. Kieselsäure gilt als geeignetes Mittel den Körper von innen heraus zu stärken und Erkältungssymptomen entgegenzuwirken.

 

Silicium bei Bindegewebsschwäche

In unserem Bindegewebe findet sich das Spurenelement besonders häufig. Silicium soll für festes Bindegewebe der Haut sorgen.

Silicium Bindegewebe Haut

Aus diesem Grund gilt das Spurenelement als geeignetes Mittel im Einsatz gegen Bindegewebsschwäche, Krampfader oder Cellulite. Die Einnahme von Kieselsäure kann auch für eine straffe Haut sorgen und so Faltenbildung oder Dehnungsstreifen vorbeugen.

 

Silicium für die Nerven

Die positive Wirkung von Silicium soll sich nicht nur auf körperliche Beschwerden beziehen. Das Spurenelement soll auch bei psychischen Beschwerden Linderung verschaffen können. So kann es beispielsweise bei Angstzuständen, wie Prüfungsangst oder Panikattacken hilfreich sein. Ebenso kann es bei mangelndem Selbstbewusstsein und Minderwertigkeitsgefühlen Abhilfe schaffen.

 

Silicium gegen starkes Schwitzen

Weniger bekannt ist der Einsatz gegen übermäßiges Schwitzen. In der Homöopathie wird das Spurenelement Patienten empfohlen, die unter starkem Schwitzen leiden.

Silicium gegen starkes Schwitzen

Eine Kur mit Kieselsäure soll das Schwitzen reduzieren und so den Kampf gegen Schweißfüße und Achselschweiß unterstützen.

 

Silicium kann innerlich und äußerlich auch über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Am Markt gibt es zahlreiche unterschiedliche Mittel in verschiedener Dosierung – Tabletten, Kapseln, homöopathische Globuli, Salben, Pulver oder Tropfen stehen dem Konsumenten zur Auswahl. Eine besonders revolutionäre Technologie ist die Surface-activated-minerals-Technologie, kurz SAM-Technologie. Durch das Spezialverfahren wird die Oberfläche von Siliciumoxid sozusagen aktiviert und Silicium in seine Urform transformiert. Das im SAM-Prozess behandelte Silicium verwandelt sich in bioaktive Silicium, welches vom Körper wesentlich besser aufgenommen und verwertet werden kann.

 

 

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© Artikelbilder: pexels.com / Tara Winstead, Sora Shimazaki, Ketut Subiyanto

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