Schweißausbrüche vermeiden & weniger Schwitzen mit dem Antitranspirant Body Roll-On und Body Tüchern – Wirksamer Schutz gegen starkes Schwitzen!

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Du hast Probleme mit starkem Schwitzen und bist auf der Suche nach einer effektiven Hilfe gegen Schweißbildung und Schweißgeruch? Dann sind der everdry Antitranspirant Body Roll-On und die everdry Antitranspirant Body Tücher genau das Richtige für Dich. Denn bereits nach 2-3 Anwendungen kannst Du merken, wie sich Deine Haut spürbar trocken anfühlt und es auch bleibt. Der everdry Antitranspirant Body Roll-On oder die Body Tücher sorgen für ein angenehmes und sicheres Hautgefühl. Ganz nach dem everdry Motto: Fühl Dich frei von Kopf bis Fuß!

 

Das Wichtigste zum Antitranspirant Body Roll-On und den Body Tüchern zusammengefasst:

  • Wirksam gegen starkes Schwitzen – 50 ml Antitranspirant !
  • Body Tücher – ideal für unterwegs und im Urlaub
  • Wirken permanent gegen Schweiß & Schweißgeruch
  • Schweißnässe wird reduziert und die Haut bleibt trocken
  • Bakterienwachstum wird gehemmt – kein Schweißgeruch
  • Breites Anwendungsgebiet wie Achseln, Gesicht, Hände, Füße
  • Ohne Alkohol, Farb-, Parfüm-, und Konservierungsstoffe
  • Dermatologisch getestet & Made in Germany!

Der everdry Antitranspirant Body Roll-On und die Body Tücher sind erhältlich bei everdry oder in Deiner Apotheke – auch bekannt aus dem TV!

 

Wie wendest Du den everdry Antitranspirant Body Roll-On richtig an?

Erstanwendung

Wende das everdry Antitranspirant immer abends vor dem Schlafengehen an. Trage es hauchdünn und gezielt auf die saubere, trockene und intakte Haut auf. Bevor du dich ankleidest, solltest du es gut einziehen lassen. Diese Anwendung am besten an zwei bis max. vier Abenden hintereinander wiederholen. Sobald der gewünschte Effekt eingetreten ist, musst Du die Anwendung pausieren.

Folgeanwendung

Im Nachgang ist der everdry Antitranspirant Body Roll-On nur noch bei Bedarf anzuwenden, wenn Du z.B. wieder anfängst zu schwitzen. Die Anwendungshäufigkeit ist sehr unterschiedlich und variiert je nach Schwitztyp, z.B. alle paar Tage oder 1x pro Woche. Das Produkt dann jedoch nur noch 1x vor dem Schlafengehen auf die saubere, trockene und intakte Haut hauchdünn und gezielt auftragen.

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Wie wendest Du die everdry Antitranspirant Body Tücher richtig an?

Erstanwendung

Nimm das everdry Body Tuch aus dem Sachet, entfalte es und streiche es sanft abends vor dem Schlafengehen über die saubere, trockene und intakte Haut. Bevor du dich ankleidest, solltest du es gut einziehen lassen. An bis zu vier Abenden hintereinander wiederholen und mit der Anwendung pausieren, wenn der gewünschte Effekt eingetreten ist. Die Anwendung der Tücher ist grundsätzlich mit der des Roll-On´s gleichzusetzen.

Folgeanwendung

Wende das everdry Body Tuch jetzt nur noch bei Bedarf an. Erst wenn die Schweißbildung wieder einsetzt oder Du Dich für einen besonderer Anlass „sicher“ fühlen möchtest, solltest Du die Anwendung wiederholen. Auch hier dann aber nur noch 1x vor dem Schlafengehen über die saubere, trockene und intakte Haut streichen.

 

Wie genau entsteht eigentlich Schweiß?

schwitzen-in-der-nacht-am-kopf-antitranspirant-schweiss-geruchAuch wenn wir Schwitzen und Schweiß als unangenehm und lästig ansehen, so ist Schwitzen dennoch wichtig für den Körper und auch gesund. Schweiß und Schwitzen ist absolut normal und jeder von uns schwitzt. Aber nur so kann unser Körper seine Temperatur im Gleichgewicht halten und uns vor Überhitzung schützen.

So manch einer von uns kommt nur bei starker Anstrengung und hohen Temperaturen ins Schwitzen und bei anderen reicht schon ein flotter Marsch oder etwas Aufregung. Aber welcher Typ Du auch bist, sobald Du anfängst zu schwitzen, werden Deine Schweißdrüsen aktiviert und ihre Arbeit kann beginnen. Die Schweißdrüsen befinden sich verteilt über den ganzen Körper.

Um unserem Körper Kühlung zu verschaffen, werden die Drüsen zur Schweiß-Produktion aktiviert und bilden durchschnittlich ca. 200-700ml Schweiß täglich. Bei großer Anstrengung kann es auch leicht einmal mehr werden (bis zu 1l/Stunde). Dank des Schwitzens entsteht Verdunstungswärme, diese gibt dem Körper das angenehme Gefühl der Abkühlung. Dieser Effekt entsteht durch die Verdunstung der durch die Hautporen an die Hautoberfläche gelangten Flüssigkeit, die von den Schweißdrüsen produziert wird. Unser individuelles Schwitzverhalten wird durch das zentrale Nervensystem und der Ausschüttung bestimmter Botenstoffe geregelt.

 „Ich kann Dich gut riechen“

Wie wir soeben erfahren haben, schützt Schwitzen unseren Körper vor Überhitzung und sorgt für eine Regulierung der Körpertemperatur. Aber das Schwitzen hat zudem noch eine ebenso wichtige Funktion: es ist verantwortlich dafür, ob wir uns untereinander sympathisch sind oder eben nicht – daher auch der Ausspruch „Ich kann Dich gut riechen!“ 

Beim Schweiß unterscheidet man die Schweißdrüsen in zwei Arten: ekkrine und apokrine Schweißdrüsen.

 

 Ekkrine Schweißdrüsen 

schweiß-ausbrüche-geruch-naechtliches-schwitzenIn den meisten Fällen spricht man von den ekkrinen Schweißdrüsen. Von diesen Drüsen wird der typische Schweiß produziert – die klare, salzhaltige und meist geruchslose Flüssigkeit. Unser Körper produziert diese bei Anstrengung, Hitze oder auch Stress. 

Die ekkrinen Schweißdrüsen sind für das Schwitzverhalten verantwortlich und regulieren Deine Körpertemperatur. 2-4 Millionen dieser Schwitzdrüsen sind über den ganzen Körper verteilt – bei dunkelhäutigen Menschen sind es sogar fast doppelt so viele.

Durch die Schweißproduktion entsteht die Verdunstungswärme und wir werden vor Überhitzung geschützt. Daher können die ekkrinen Schweißdrüsen vergleichsweise als „Klimaanlage“ und der Schweiß als „Kühlflüssigkeit“ charakterisiert werden.

Unser Schweiß besteht zu fast 99 % aus Wasser, sonst hauptsächlich aus Elektrolyten (Salze, Säuren und Hydrophile Substanzen) und sein pH-Wert liegt im sauren Bereich bei 4,5.

 

Apokrine Schweißdrüsen

Die apokrinen Schweißdrüsen hingegen befinden sich nur an einigen Hautpartien, z.B. in den Achseln, im Genital- und Perinalbereich sowie dem Brustwarzenhof. Diese Schweißdrüsen haben bei der Kühlfunktion eher eine nebensächliche Aufgabe.

Sie entstehen erst in der Pubertät und werden als „Duftdrüsen“ bezeichnet. Sie produzieren nur geringe Mengen eines milchigen Sekretes, in dem Proteine und Lipide enthalten sind. Dieses Sekret ist pH-neutral (pH-Wert 7,2).

starkes-schwitzen-ohne-anstrengung-weniger-schweiss-ausbrueucheDie Hauptfunktion der apokrinen Schweißdrüsen ist, jedem Menschen einen individuellen Geruch zu geben. Dieser „Geruch“ gilt gerade in der Partnerwahl als ausschlaggebend.

Der Schweißfluss der apokrinen Drüsen wird über die Hormone gesteuert. Ihre Aktivität startet in der Regel in der Pubertät. Daher kann es bei vielen Pubertierenden häufiger zu einem muffigen Schweißgeruch kommen, denn es handelt sich hierbei um besonders geruchsaktive Substanzen. Sie haften stark an der Hautoberfläche und durch Befeuchtung mit Schweiß aus den ekkrinen Drüsen werden die Duftstoffe freigesetzt.

 

Wie entsteht Schweißgeruch?

Eigentlich ist frischer Schweiß fast geruchslos. Wenn dieser unangenehm anfängt zu riechen, sind auf der Haut lebende Bakterien der Grund. Ihnen dient unser Schweiß als Nahrungsgrundlage. Durch den bakteriellen Abbauprozess (die Bakterien zerlegen langkettige Fettsäuren in kleinere Moleküle) entsteht dann der typische Schweißgeruch, der häufig für uns und unsere Mitmenschen sehr unangenehm ist.

In der Pubertät erfolgen verschiedene hormonell bedingte Vorgänge im Körper des Jugendlichen und so kann auch frischer Schweiß schon riechen.

 

Wo auf der Haut produzieren die Drüsen den Schweiß?

Hier erwartet Dich eine kleine Überraschung! Denn die meisten ekkrinen Schweißdrüsen sind nicht unter den Achseln angesiedelt, sondern an den Fußsohlen, den Handinnenflächen und auf der Stirn! Wer hätte das gedacht?

Wir haben Dir eine Übersicht mit einigen Beispielen zusammengestellt, aus der Du ersehen kannst, an welchen Körperstellen wie viele Schweißdrüsen sind:

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Es gibt jedoch auch Körperstellen, an denen wir keine Schweißdrüsen haben – z.B. Lippen, Nagelbett, Eichel, Klitoris, kleine Schamlippen und Trommelfell.

Aber es ist auch so, dass wir nicht zwangsläufig an den Körperstellen am meisten Schwitzen, an denen sich die meisten Schweißdrüsen befinden. Beispielsweise sind es ja meistens die Achseln, die uns durch vermehrtes Schwitzen und Schweißnässe Probleme bereiten und das obwohl hier weniger Schweißdrüsen sind, als an anderen Körperstellen.

Aber damit Du am besten erst gar nicht ins unnötige, überflüssige Schwitzen kommst, bestell Dir noch heute den everdry Antitranspirant Body Roll-On oder die praktischen Body Tücher – entweder direkt im everdry Onlineshop oder in Deiner Apotheke. everdry – auch bekannt aus dem TV.

 

 

 

 

Wir bedanken uns bei everdry für den Gastartikel. Aussagen des Autors können von der Meinung der Redaktion abweichen.

 

Was sind deine Tipps gegen Schwitzen an heißen Sommertagen?
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© Artikelbild: everdry GmbH & Co. KG
© Produktabbildung: everdry GmbH & Co. KG
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