Müdigkeit, Erschöpfung & Antriebslosigkeit? Millivital versorgt dich mit sekundären Pflanzenstoffen für mehr Energie im Alltag

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Stellen Sie sich und Millivital doch kurz unseren Lesern vor!

Seit über 20 Jahren bin ich als praktizierender Osteopath tätig. Mich interessierte von Anfang an die ganzheitliche Betrachtung des menschlichen Körpers und seine Zusammenhänge. Hierüber gebe ich inzwischen gerne auch international Vorträge um den Blick für neue Sichtweisen und Herangehensweisen zu öffnen. Ich habe 3 Kinder und eine wunderbare Frau und lebe zusammen mit vielen Tieren auf einem alten Bauernhof.

Millivital wurde aus dem Bedürfnis geboren, Produkte zu entwickeln, die Menschen in einem immer mehr psychisch und toxisch belasteten Alltag zu mehr Energie zu verhelfen.

 

Was genau ist der Auslöser gewesen bzw. wie ist die Idee zu Millivital entstanden?

staendig-muede-muedigkeit-stress-energielosWir führen seit Jahren bei Patienten Analysen zu ihrer Mikronährstoffversorgung durch. Es ist auffällig, dass immer häufiger chronische Defizite vorliegen, was in der Zwischenzeit auch durch Studien belegt ist. Und das, obwohl viele regelmäßig frisches Gemüse und Obst zu sich nehmen. Ursache hierfür sind vermutlich einerseits das Leben in einer Art Dauerstress, was zu einem erhöhten Verbrauch an Mikronährstoffen führt. Dazu kommt, dass Obst und Gemüse nicht mehr so viele Mikronährstoffe enthält wie noch vor 40 Jahren. Ein Mangel macht sich dann schnell durch Trägheit und Antriebslosigkeit bemerkbar. Das Problem aus meiner Sicht bestand darin, dass herkömmliche Vitaminprodukte entweder nur einzelne Vitamine oder Vitaminkombinationen boten. Wenn man sich die Natur ansieht, wachsen Vitamine jedoch nie alleine auf den Bäumen. Sie kommen in Obst und Gemüse immer in Kombination mit sekundären Pflanzenstoffen vor. Ein Vitaminprodukt auf Basis der Synergie sekundärer Pflanzenstoffe, um den Mangel an Mikronährstoffen auszugleichen, gab es am Markt jedoch nicht. Das war die Initialzündung für die Entwicklung von Millivital.

 

Wie sind Sie auf Ihren Markennamen „Millivital“ gekommen?

Wir haben lange nach einem Namen gesucht, der einerseits den Produktnutzen kommuniziert, „Energie für den Alltag“ zu spenden, und auch gleichzeitig eine Verbindung zu der kleinen Welt der vielen für uns so wichtigen Mikronährstoffe und sekundären Pflanzenstoffen schafft. Das Wort Milli stammt von dem lateinischen Wort »millesimus« ab, das tausendster bedeutet, und schafft aus unserer Sicht gut diese Verbindung. Ich hoffe das Ergebnis gefällt euch ☺

 

Was waren bis jetzt vom Ursprung der Idee bis hin zum Start die größten Herausforderungen?

antriebslosigkeit-staendige-muedigkeit-muede-immer-chronische-power-nahrungsergaenzungsmittelDie wohl größte Herausforderung bislang war die Entwicklung unseres Food Synergy Boosters. Denn dazu musste eine Kombination aus einer Vielzahl verschiedener Obst- und Gemüsesorten, Kräutern und Vitaminen gefunden werden, die synergistisch miteinander arbeiten, stabil blieben und auch noch gut schmecken. Am Anfang haben wir die Entwicklung über ein klassisches Pharmaunternehmen versucht. Wir haben jedoch schnell gemerkt, dass wir über viele Dinge, die uns persönlich sehr wichtig waren, anders dachten und auch zu wenig Transparenz hatten. Wir haben uns daher recht schnell dazu entschieden, für die Rohstoffe und auch für die Abfüllung eigene regionale Zulieferbetriebe zu suchen. Bei über 80 verschiedenen Zutaten war das schon eine echte Herausforderung, die uns schon einige graue Haare beschert hat. Und dann sollte das Ganze ja auch noch schmecken. Unsere wichtigsten Tester waren dabei übrigens unsere Kinder. Erst als es denen uneingeschränkt schmeckte, war das Produkt für uns fertig entwickelt.

 

Was ist das Konzept von Millivital?

Die Basis von Millivital bildet die relativ neue Food Synergy Forschung. Dahinter steckt eine komplett neue Denkweise. Bislang hatte man versucht eine einzelne Substanz aus einem Lebensmittel zu extrahieren wie beispielsweise Vitamin A aus der Karotte. Dieses sollte dann alleine für einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit verantwortlich sein. Doch so funktioniert die Natur nicht. Das merken auch immer mehr Forscher. Sie untersuchen nun vermehrt die Wirkung von kompletten Nahrungsmitteln mit ihren dutzenden verschiedenen enthaltenen Inhaltsstoffen sowie deren Wechselwirkungen untereinander. Ein inzwischen sehr bekanntes Food Synergy Beispiel ist der sekundäre Pflanzenstoff Curcumin aus der Curcumawurzel und Piperin, einem sekundären Pflanzenstoff aus Pfeffer. Nimmt man beides zusammen ein, dann wird der positive Effekt um den sagenhaften Faktor eintausend verstärkt!

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Viele weitere Beispiele und überraschende Neuigkeiten aus dem Bereich Ernährung findet ihr auch auf unserer facebook- und gerade neu gestarteten Instagram-Seite. Denn am Ende geht es uns auch darum, die Menschen dafür zu sensibilisieren, welchen großen Einfluss unsere Ernährung auf die Bewahrung der Gesundheit und auch als heilendes Element im Krankheitsfall haben kann.

 

Erzählen Sie uns bitte etwas über Ihren Millivital Food Synergy Booster.

vitamine-naehrstoffe-gesunde-ernaehrung-mehr-energieLebendige Nahrung enthält wie gesagt immer eine Kombination aus Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Diese Dreierkombination enthält auch unser Millivital Food Synergy Booster. Wir sprechen hier von der neuen dritten Generation von Nahrungsergänzungsmitteln, nach Einzelvitaminen und Vitaminkombinationen in der Vergangenheit. Die Basis bilden 34 verschiedene Obst- und Gemüsesorten, denn die Vielfalt an sekundären Pflanzenstoffen ist entscheidender als die Menge an jedem einzelnen. Dazu kommen 40 Kräuter, die in Deutschland angebaut werden und zum perfekten Reifezeitpunkt von Hand geerntet werden. Von der Ernte bis zur Weiterverarbeitung vergehen meist weniger als eine Stunde. Hierauf sind wir wirklich sehr stolz. Das komplette Obst, Gemüse und die Kräuter werden ohne den Einsatz von Pestiziden, Herbiziden und Mineraldünger angebaut. Verstärkt wird das Ganze durch eine Anreicherung mit 9 Vitaminen. In Summe führt das zu einer effektiven Aufnahme und gegenseitigen Verstärkung.

 

Wer ist die Zielgruppe von Millivital?

Unser Ziel ist es, Produkte auf den Markt zu bringen, die jedem einen Nutzen bringen können. Dem Kleinkind mit einseitiger Ernährung, dem Jugendlichen mit schlechtem Immunsystem, dem erschöpften Erwachsenen oder auch Senioren als Unterstützung im Alter.

 

Ist eine Erweiterung Ihres Produktsortiments in naher Zukunft geplant?

Wir beschäftigen uns aktuell mit einem weiteren Food Synergy Produkt das, wenn alles gut läuft, im Herbst auf den Markt kommen wird. Mehr möchten wir hierzu an dieser Stelle noch nicht verraten.

 

Wie ist das Feedback?

Wir sind sehr stolz darauf, bisher über Geschmack und Wirkung fast nur positives Feedback bekommen zu haben. Menschen berichten von vielen verschiedenen gesundheitlichen Verbesserungen, die wir aber als Unternehmen leider nicht veröffentlichen dürfen. Es läuft bei uns jedoch viel über Mund zu Mund Propaganda von Kunden, was uns natürlich sehr freut.

 

Millivital, wie geht es weiter? Wo sehen Sie sich in drei Jahren?

Wir hoffen demnächst auch international auf den Markt zu gehen und bald auch mit Online Vorträgen immer mehr Menschen über die Vorzüge einer natürlichen Ernährung voller sekundärer Pflanzenstoffe und deren magischen Synergien informieren zu können.

 

Zum Ende: Welche drei Tipps würden Sie unseren Lesern mit auf den Weg geben?

  1. Eine gesunde Ernährung ist die Basis für einen gesunden Körper. Fangt nicht erst damit an, wenn ihr krank seid.
  2. Baue in jede Mahlzeit mindesten 5 verschiedenen Gemüse-, Obst- oder Kräutersorten ein. Sei es als Smoothie, Salat oder anderen kreativen Zusammenstellungen.
  3. Informiere Dich über lokale Bezugsquellen für möglichst unbehandelte, natürliche Lebensmittel oder beginne mit dem Selbstanbau.

 

Weitere Informationen findest Du hier

 

Wir bedanken uns bei Christof Plothe für das Interview.

Aussagen des Autors und Interviewpartners können von der Meinung der Redaktion abweichen.

 

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© Artikelbild: Millivital GmbH

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