Dornwarzen behandeln – Die besten Warzenmittel gegen eine Dornwarze

Dornwarze behandeln entfernen
Dornwarzen behandeln und vorbeugen

Eine Dornwarze, auch Stechwarze, Plantarwarze oder Fußsohlenwarze genannt, ist eine Warze, die im Gegensatz zu den meisten anderen Warzenarten, ins Hautinnere wächst. Sie tritt meist am Fuß, und zwar an der Unterseite der Fußsohle, an der Ferse oder an den Zehen auf und verursacht beim Auftreten einen stechenden Schmerz, ähnlich einem Dorn, wodurch auch ihr Name Dornwarze entstanden ist. 

 

Wie kann man Dornwarzen behandeln?

In den ersten sechs Monaten nach Auftreten der Dornwarzen verschwindet ein Drittel wieder ganz von alleine. Nach einem Jahr ist bereits die Hälfte aller Warzen wieder verschwunden. Hält sich deine Dornwarze jedoch hartnäckig und verursacht sie dir Schmerzen beim Gehen und Stehen, solltest du die Dornwarze behandeln.

Warze am Fuß

Hier stellen wir dir einige Methoden vor, wie du eine Dornwarze entfernen kannst:

  • Vereisen der Dornwarze (Kryotherapie)
  • Elektrokauterisation (die Dornwarze wird durch gezieltes „Verbrennen“ entfernt)
  • Chemische Mittel, wie Salicylsäure, Ameisensäure oder Milchsäure in Form von Pflastern oder Tinkturen
  • Hausmittel, wie Knoblauch, Zwiebelsaft, Klebeband oder Teebaumöl
  • Eine Laserbehandlung durch deinen Hautarzt
  • Chirurgische Entfernung

 

Die Kryotherapie – die Dornwarze vereisen

Die Kryotherapie basiert auf dem Prinzip, dass Kälteeinwirkung auf die Haut eine Gewebezerstörung zur Folge hat, bzw. Hautzellen absterben. Bereits bei einer Temperatur von -5 Grad entsteht ein Druckgefälle in den Zellzwischenräumen und die Zellen fangen an zu schrumpfen. Sinkt die Temperatur rasch und ausreichend lange bis -40 Grad ab, kommt es zu Zellschädigungen. Dieses Prinzip liegt zahlreichen Präparaten zur Vereisung von Warzen und speziell hier bei Dornwarzen, zugrunde. 

Dornwarze vereisen

Warzenmittel zur Vereisung enthalten daher ein Dimethylether-Propan-Gemisch, um dem Warzengewebe, bzw. den HP-Viren zu Leibe zu rücken. Damit jedoch das umliegende Gewebe nicht in Mitleidenschaft gezogen wird, bedienen sich diese Warzenmittel eines Applikators, eines Schwammes oder einer Metallspitze, wodurch eine gezielte Lokalisation auf die Dornwarze erfolgt. Der Hautarzt verwendet für das Vereisen von Warzen flüssigen Stickstoff.

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Die Elektrokauterisation – das „Ausbrennen“ der Dornwarze

Bei dieser Methode, mit der du selbst eine Dornwarze entfernen kannst, wird elektrischer Strom durch einen Elektrokauter in das Innere der Dornwarze geleitet, wodurch krankes Gewebe „weggebrannt“ wird. Die hierdurch entstehende Hitze verschließt die verletzten kleinen Blutgefäße sofort und somit entstehen keinerlei Blutungen. Diese wirkungsvolle Methode kannst du bequem von zu Hause aus durchführen mit speziellen Stiften zur Warzenentfernung, die man in Apotheken, in Online-Shops oder bei Amazon kaufen kann.

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Salicylsäure gegen deine Dornwarze

Warzenmittel, die Salicylsäure (oder einen ähnlichen säurehaltigen Wirkstoff, wie Milchsäure oder Ameisensäure) enthalten, kannst du in jeder Apotheke kaufen oder über den Online-Handel beziehen. Hier gibt es z.B. salizylsäurehaltige Pflaster, die für 48 Stunden auf die Dornwarze aufgeklebt werden. Durch die Säure wird die Hornhautschicht aufgeweicht. Diese weiche Hornhaut kann nun bequem mit einer Nagelfeile oder einem Bimsstein weggeschliffen werden, wodurch man leichter an das Innere der Dornwarze herankommt. Zusätzlich kann noch eine Säure-Lösung mit Fluorouracil auf die Dornwarze aufgebracht werden, um ihr Gewebe zu zerstören. 

Dornwarzen behandeln ist meist ein langwieriger Prozess, denn eine Warze am Fuß ist hartnäckiger und schmerzhafter als Dornwarzen an anderen Stellen wie Finger oder Hände, weil sie so tief in das Hautinnere wachsen, so dass du mit mehreren Wochen oder Monaten an Behandlungszeit rechnen solltest. Hier ist deine Geduld gefragt.

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Ist deine Dornwarze bereits sehr tief ins Gewebe eingewachsen und kommt sie immer wieder, empfehlen wir dir, einen Arzt aufzusuchen, der deine Dornwarze mit effektiven Mitteln behandeln kann. Dein Arzt hat die Möglichkeit, verschiedene Behandlungsformen miteinander zu kombinieren, um bessere Ergebnisse zu erhalten. Insbesondere eine Kombination von Kryotherapie (das Vereisen der Dornwarze) und ein Präparat mit Salicylsäure hat sich in der Praxis als besonders wirksam erwiesen, was auch mehrere Studien belegen.

 

Needling der Dornwarze

Eine alternative und recht neue Methode, mit der Dornwarzen behandeln kann, ist das Needling. Dies funktioniert folgendermaßen: Mit Hilfe einer Hohlnadel wird in das verhornte Gewebe der Dornwarze gestochen.

Warzen Needling

Der Stich sollte so tief sein, dass die Nadel nicht nur in die unter der Verhornung liegende Hautschicht, sondern auch in das subkutane Fettgewebe dringt. Die Nadel verursacht kleinste Verletzungen, die eine Entzündungsreaktion hervorrufen. Hierdurch wird eine Immunreaktion provoziert, die die Dornwarze zum Abheilen bringen soll.

 

Lasertherapie und chirurgisches Entfernen der Dornwarze

Bei der Lasertherapie, die durch deinen Arzt durchgeführt wird, werden gebündelte und energiereiche Lichtstrahlen gezielt auf deine Dornwarze gerichtet, um das Warzengewebe zu zerstören.

Bei der chirurgischen Variante trägt der Arzt mit einem „scharfen Löffel“, einem chirurgischen Instrument, die Dornwarze bis in die tiefsten Hautschichten hinein ab.

 

Mit Hausmittel die Dornwarze entfernen

Teebaumöl wirkt stark antiviral und desinfizierend, es kann die HP-Viren, die die Ursache für eine Dornwarze sind, abtöten. Aber Vorsicht: Teebaumöl kann die Haut stark reizen und sollte nie unverdünnt eingesetzt werden.

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Die Aloe Vera ist eine Heilpflanze, die entzündungshemmend wirkt und der Haut die nötige Feuchtigkeit spendet. Da die Dornwarze eine trockene, verhornte Schicht aufweist, kann die Aloe Vera die Oberfläche aufweichen, ähnlich eines Pflasters mit Salicylsäure, jedoch auf ganz natürlichem Wege. Hier ist jedoch deine Geduld gefragt, denn die Behandlung sollte mehrmals täglich erfolgen und solange andauern, bis die Dornwarze verschwunden ist. Dies kann einige Wochen oder Monate dauern.

Aloe Vera Dornwarze

Bananenschalen als Warzenmittel? Das klingt zunächst ungewöhnlich, soll aber erfolgreich sein, wenn die Bananenschalen jede Nacht mit einem Klebeband fixiert auf die Dornwarze einwirken. Welcher Inhaltsstoff der Bananenschale die Warze zum Verschwinden bringt, und warum dies der Fall ist, ist uns nicht bekannt.

Mit Knoblauch und Klebeband kannst du einer Dornwarze ebenfalls zu Leibe rücken. Dabei kannst du folgendermaßen vorgehen:

  1. Verwende eine frische Knoblauchzehe und schäle sie.
  2. Zerkleinere den Knoblauch, indem du ihn mit einer Knoblauchpresse zerdrückst.
  3. Gib den Knoblauch auf die Dornwarze und befestige ihn mit einem Klebeband.
  4. Lasse den Knoblauch über Nacht einwirken.
  5. Wiederhole die Schritte 1 – 4 so lange, bis die Dornwarze verschwunden ist.

Falls dir diese Prozedur zu umständlich ist, kannst du alternativ auch Knoblauchöl verwenden, um die Dornwarze mehrmals täglich damit einzureiben.

Die Säure der Zwiebel kann Viren abtöten. Du kannst sie wie den Knoblauch pürieren und sie mit einem Pflaster oder Klebeband auf der Dornwarze fixieren oder du trägst den Zwiebelsaft mehrmals täglich auf die Oberfläche der Dornwarze auf.

Ein Hausmittel, das einen angenehmeren Geruch als Knoblauch oder Zwiebeln verströmt, ist das Kokosöl. Es kann ebenfalls Viren bekämpfen und spendet Feuchtigkeit. Das Öl solltest du mehrmals täglich auf die Dornwarze tupfen und sie danach mit einem Pflaster abdecken.

Dornwarzen Mittel Kokosöl

Backpulver ist nicht nur zum Kuchen backen gut, sondern kann auch deine Dornwarzen entfernen. Backpulver desinfiziert und hemmt die Entzündung. Du verrührst einen Teelöffel Backpulver mit einem Teelöffel Essig und gibst diese Paste 2x täglich auf deine Dornwarze. Nach 20 Minuten Einwirkzeit kannst du deinen Fuß oder deine Hand mit lauwarmem Wasser abwaschen. Diese Behandlung solltest du über einen Zeitraum von mehreren Tagen wiederholen.

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Homöopathie und Pflanzenheilkunde bei Dornwarzen

Thuja ist ein wichtiges Mittel in der Homöopathie und weist ein breites Wirkungsspektrum auf. Da laut homöopathischer Typenlehre ganz bestimmte Menschen mit einer dafür veranlagten Disposition zum Befall mit Warzen neigen, wäre hier eine homöopathische Konstitutionsbehandlung mit Thuja oder einem anderen Mittel der Homöopathie angezeigt. Die klassische Homöopathie ist eine ausgezeichnete Methode, um den Kreislauf immer neuer Ansteckungen mit Warzen zu durchbrechen.

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Schöllkraut (Chelidonium) ist eine altbekannte Heilpflanze, die bereits im Mittelalter für die Behandlung von Störungen im Gallenfluss verabreicht wurde. Da Schöllkraut ebenfalls Viren abtöten kann, wird es auch bei der Warzenbehandlung eingesetzt.

 

Warzen besprechen und andere Rituale

Warzen Besprechen

Ein Warzenmittel darf in unserer Aufzählung nicht fehlen, auch wenn es polarisiert. Die einen schwören auf die vermutlich älteste Heilkunde überhaupt, andere belächeln das Besprechen von Warzen, wieder andere bezeichnen es als Hexenkult. In früheren Zeiten gab es in fast jedem Dorf eine Hexe, die die Gabe besaß, Warzen zu besprechen, um sie damit zum Verschwinden zu bringen.

Warzen Besprechung

In vielen Familien wurde das traditionelle Warzen besprechen von Generation zu Generation weitergereicht, die Sprüche wurden geheimgehalten und nicht an Außenstehende weitergegeben.

Auch in heutiger Zeit glauben viele Menschen an die Tatsache, dass Warzen mit Sprüchen geheilt werden können. Wer keiner Familie angehört, die sich auf das Warzen besprechen versteht, kann zu einem Heiler gehen, der diese alte Tradition noch ausübt. 

Ein Warzen Besprechen geht folgendermaßen vor sich: Der Besprecher hält die Hand über die Warze und spricht einen Warzenspruch dreimal hintereinander laut aus. Eine Behandlung pro Woche ist ausreichend, man sollte sie jedoch drei Wochen hintereinander durchführen. Die Warzen können bereits nach einer oder zwei Behandlungen verschwunden sein. Sie trocknen aus, schrumpfen oder fallen einfach ab.

Was ich sehe, das vergehe, was ich streiche, das erweiche, Warze, fall ab!

– Spruch gegen Warzen

 

Weitere Rituale

Warzen sollen verschwinden, wenn man eine Schnecke bei Vollmond darüber kriechen lässt. Der Saft eines Löwenzahnstiels soll ebenfalls gegen Warzen helfen.

Warzen Rituale Löwenzahn

Eine Warze über eine längere Zeit mit trockener Kreide einzureiben, soll genauso zum Erfolg führen. Wenn solche Rituale zum Verschwinden von Warzen führen, dann ist dies vielleicht eher dem Placebo-Effekt zuzuschreiben oder die Warze wäre sowieso abgefallen, denn die Hälfte aller Warzen verschwinden von alleine wieder.

 

Diagnose beim Hautarzt

Generell gilt jedoch für alle Warzenmittel, die du zu Hause anwendest:

Bleibt der Erfolg aus, d.h. spricht deine Dornwarze auf deine Behandlung überhaupt nicht an, solltest du einen Arzt aufsuchen, damit er die Warzen genauer untersuchen kann. Dein Hautarzt kann diagnostisch abklären, wie tief die Dornwarze bereits ins Hautinnere hineingewachsen ist und kann dann die für dich wirkungsvollste Therapie beginnen.

Dornwarzen behandeln

Eine Behandlung richtet sich nämlich nach dem Alter der Warze, nach der Tiefe und wie oft die Dornwarze bereits (erfolglos) behandelt wurde.

 

Dornwarzen behandeln – worauf du achten solltest 

Dornwarzen behandeln ist meist langwierig und erfordert Geduld. Die Behandlung kann sich über mehrere Wochen oder sogar Monate hinziehen und deshalb solltest du auf jeden Fall darauf achten, die Behandlung konsequent durchzuführen. Egal, ob du deine Dornwarze vereisen lässt, sie selbst mit einem salicylsäurehaltigen Pflaster oder Spray behandelst, ob du eine Lasertherapie beim Arzt wählst oder deiner Dornwarze mit einem Hausmittel zu Leibe rückst, du solltest auf jeden Fall die Behandlungsintervalle einhalten, um auszuschließen, dass sich die Dornwarze regenerieren kann und weiter wächst.

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Ist die Dornwarze nicht mehr sichtbar, solltest du die Behandlung noch eine Woche länger durchführen, damit etwaige kleine Reste auch wirklich verschwunden sind. Auf diese Weise kannst du ein Rezidiv vermeiden.

Schneide auf keinen Fall an deiner Dornwarze herum. Du riskierst eine Entzündung oder sogar eine Blutvergiftung. Außerdem können sich die freiwerdenden HPV-Viren ungehindert über die blutende Wunde auf andere Hautareale ausbreiten.

 

Hilfreiche Tipps:

  • führe die Behandlung konsequent durch
  • halte die Behandlungsintervalle ein
  • verlängere die Behandlung um eine Woche, auch wenn die Dornwarze nicht mehr sichtbar ist
  • kein Herumschneiden an der Dornwarze

 

Diagnose: Wie kannst du eine Dornwarze erkennen?

Eine Dornwarze sieht recht klein und unscheinbar aus, ihr Körper reicht jedoch bis tief in das Unterhautgewebe. Die Warze gleicht eher einer Hornhautwucherung und wird anfangs gar nicht als Dornwarze wahrgenommen. Oft wird sie mit einem Hühnerauge verwechselt. Will man eine Dornwarze erkennen und gegen ein Hühnerauge abgrenzen, hilft meist eine Gewebeprobe, um  Klarheit zu bekommen. 

 

So sehen Dornwarzen aus

Betrachtet man eine Dornwarze aus der Nähe, erkennt man eine Hornhautschwiele und in deren Mitte ein weißes bis gelbfarbenes kleines Knötchen. In der Mitte dieses kleinen Knoten entdeckt man einen oder mehrere rot-schwarze Punkte.  Dies sind kleinste Verletzungen der Gefäße in der Dornwarze, die durch den Druck auf die Hornhaut beim Gehen oder Stehen verursacht werden. Eine Dornwarze kann ganz tief in die Unterhaut, bis hin zur Knochenhaut wachsen, was schlimme Schmerzen verursacht. Je länger eine Dornwarze dort wächst und unbehandelt bleibt, desto stärker werden die Schmerzen. Spätestens dann, wenn jeder Schritt zur Qual wird, ist es ratsam, Dornwarzen behandeln zu lassen.

 

Wie kann man eine Dornwarze von einem Hühnerauge unterscheiden?

Dornwarze und Hühnerauge sehen sich manchmal zum Verwechseln ähnlich.  Ein Hühnerauge ist eine verhornte Stelle am Fuß, die zuerst nur die Hautoberfläche betrifft.  Es entsteht durch hohe Druckbelastung. Die Ursache von Hühneraugen sind meist drückende, unpassende Schuhe.

Dornwarze Fuß

Je mehr der Druck zunimmt, umso tiefer wächst die Hornhautschicht in das Hautinnere, trifft dort auf Nervengewebe und sorgt dort für immer schlimmere Schmerzen. Hühneraugen sollte man auf keinen Fall mit Schere oder Messer herausschneiden, hier droht die Gefahr einer Blutvergiftung. Die Therapie besteht, wie bei einer Dornwarze, im Aufweichen der Hornhautschicht mit einem salicylsäurehaltigen Pflaster oder einer Tinktur. 

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Die wichtigsten Unterschiede zwischen Dornwarze und Hühnerauge:

Dornwarze Hühnerauge

 

Ursachen: Wie entsteht eine Dornwarze eigentlich?

Dornwarzen sind – wie übrigens alle echten Warzen – auf die Infektion mit Humanen Papillomviren (HP-Viren) zurückzuführen. Sie sind ansteckend, d.h. man kann sie durch Schmierinfektion von Mensch zu Mensch übertragen. Kratzt man sich die Dornwarze auf, können die Viren ungehindert austreten und infizieren über kleinste Verletzungen der Haut die oberste Schicht und dringen dann in die Zellkerne ein, wo sie sich vermehren. Besonders wohl fühlen sich die HP-Viren in Schwimmbädern, Gemeinschaftsduschen, Schulen und Kindergärten, wo das Ansteckungsrisiko verhältnismäßig hoch ist.

 

Wie lange ist eine Dornwarze ansteckend?

Eine Dornwarze entsteht durch eine Infektion mit Humanen Papillomaviren (HP-Viren). Da es zahlreiche Arten von HP-Viren gibt, verursachen sie ganz unterschiedliche Warzenarten. Bei Dornwarzen, auch Plantarwarzen oder Stechwarzen genannt, sind es die Typen 1, 2, 4, 60 und 63, die diesen Warzentypus entstehen lassen. Nach der Infektion mit den HPV-Warzenviren kommt es zu einer Wucherung der befallenen Hautzellen nach einigen Wochen oder sogar erst nach Monaten entsteht eine Dornwarze.

Warzen schnell entfernen

Eine Dornwarze ist ansteckend, solange sich die HP-Viren in deinen Hautzellen befinden. Durch Aufkratzen kann die Dornwarze von Mensch zu Mensch übertragen werden. Deshalb ist es ratsam nach einer erfolgreichen Behandlung noch eine Woche weiter zu behandeln, auch wenn die Dornwarze scheinbar verschwunden ist, um sicherzugehen, dass die Viren vollkommen abgetötet wurden.

Der Übertragungsweg für eine Dornwarze, ist eine Schmierinfektion. Da diese Warzenform durch Viren, die Humanen Papillomviren (HPV) übertragen wird, kann man jedoch Maßnahmen ergreifen, um sich vor einer Ansteckung zu schützen, wie wir weiter unten noch sehen werden. Folgende Risikofaktoren für eine Ansteckung kommen in Betracht:

 

Schwimmbäder

Die HP-Viren mögen feuchte und warme Orte und hier ist eine Ansteckung am wahrscheinlichsten. Man läuft barfuß und ist mit vielen Menschen zusammen. Besonders Kinder spielen und balgen sich gerne im Wasser und verursachen kleine Schürf- und Kratzwunden, über die sich die Viren gerne verbreiten.

Schwimmwarzen

Meist steht das Wasser in kleinen Pfützen, in denen die Viren bei besten Bedingungen recht lange überleben können. Läufst du nun durch solche Pfützen, die gerade in Schwimmbädern an vielen Stellen anzutreffen sind, kannst du dich mit einer Dornwarze infizieren. Deine Haut ist vom Schwimmen aufgeweicht und so können die Viren durch kleinste Hautverletzungen ins Körperinnere gelangen.

 

Gemeinschaftsduschen

Dasselbe gilt für Duschen in Gemeinschaftseinrichtungen, wie Fitnesscentern, Jugendherbergen, Saunen etc., die eine Ansteckung mit Dornwarzen begünstigen.

Dornwarze Schwimmbad

Nutzen viele Menschen nacheinander diese Duschen, kann das Wasser nicht mehr abtrocknen und es entsteht ein hervorragender Nährboden für Viren.

 

Schule und Kindergarten

Beim Spielen in Kindergarten und Schule geht es oft hoch her. Kinder haben gerne Körperkontakt und kommen sich beim Balgen und Raufen erheblich nahe. Hier ergeben sich zahlreiche Übertragungsmöglichkeiten für Dornwarzen.

Dornwarze ansteckend

Die Viren sammeln sich unter den Fingernägeln, wenn das Kind sich aufkratzt und können so recht schnell auf ein anderes Kind übertragen werden.

 

Neurodermitis

Menschen mit einer atopischen Hauterkrankung, wie Neurodermitis, haben ein erhöhtes Risiko, sich mit Dornwarzen anzustecken. Die Neurodermitis ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung, die von starkem Juckreiz, trockener Haut und nässenden Ekzemen gekennzeichnet ist. Durch das Aufkratzen der juckenden Hautstellen sind Krankheitserregern, wie in unserem Fall den HP-Viren, Tür und Tor geöffnet. Für diese Personengruppe ist es besonders ratsam, sich nicht allzu öffentliche Bäder weitgehend zu meiden, um das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten. 

 

Geschwächtes Immunsystem

Durch Krankheiten wie Krebs oder AIDS ist das Immunsystem stark gefordert. Bei einer geschwächten Abwehr haben Krankheitserreger leichtes Spiel, ins Körperinnere zu gelangen und sich dort auszubreiten.

 

Ansteckung innerhalb der Familie

Ist eine Familienmitglied mit Dornwarzen angesteckt, sollte man die gemeinsame Benutzung von Handtüchern, Waschlappen, oder anderen Gegenständen möglichst vermeiden, um eine Übertragung auf weitere Mitglieder auszuschließen.

Dornwarze Ansteckung

 

Symptome bei Warzen

In der Regel verursachen Warzen keine oder nur wenig Beschwerden. Die Hautwucherungen sind eher ein ästhetisches Problem und können durchaus zu einer psychischen Belastung des Betroffenen führen, besonders wenn sie im Gesicht oder an den Händen auftreten. 

Fußwarzen

Eine Warze am Fuß verursacht da schon eher Probleme. Dornwarzen können durch den Druck beim Gehen oder Stehen schlimme Schmerzen verursachen, was für die Betroffenen sehr unangenehm werden kann.

Feigwarzen sind vor allem im Genitalbereich lokalisiert und rufen einen starken Juckreiz hervor.

 

Warzenarten – welche Warzen gibt es?

Warzen werden in den meisten Fällen durch humane Papillomviren (HPV) verursacht. Da es ganz unterschiedliche Arten von HPV gibt, entstehen jeweils unterschiedliche Arten von Warzen. Man unterscheidet echte von unechten Warzen, d.h. es gibt Hautveränderungen, die Warzen gleichen, aber einen anderen Ursprung haben. Die wichtigsten echten Warzen sind:

 

Vulgäre Warzen

Vulgäre Warzen werden auch Stachelwarzen genannt und sind die am häufigsten auftretenden Form von Warzen. Sie wachsen hautsächlich an den Fingern, am Nagelrand, am Fuß und im Gesicht. Sie haben in etwa die Größe einer Erbse, ihre Oberfläche ist und rau und verhornt. Ihr Aussehen erinnert an die Röschen eines Blumenkohls. Die vulgären oder gemeinen Warzen verursachen keine Schmerzen und jucken nicht.

 

Pinselwarzen

Pinselwarzen gehören zu den vulgären Warzen und weisen einen fadenförmigen Stiel auf. Sie sind weiß bis rosa. Vor allem ältere Menschen sind von Pinselwarzen im Gesicht, am Hals, an der Nase, Augenlidern und Lippen befallen. Im Gegensatz zu den Stachelwarzen verursachen sie Juckreiz. Da sie sich vorwiegend im Gesicht befinden, werden sie oft als störend empfunden und können beim Rasieren oder Waschen leicht verletzt werden. Die Warzen fangen an zu bluten und die Erreger, die sich im Blut befinden, können sich auf andere Körperstellen ausbreiten.

 

Feigwarzen

Feigwarzen wachsen auf der Schleimhaut, d.h. sie kommen vorwiegend im Mund, im Analbereich und in der Scheide vor. Sie bilden stark juckende, fleischfarbene Knötchen und werden durch Schmierinfektion beim Geschlechtsverkehr übertragen. Sie fühlen sich besonders im feuchtwarmem Milieu des Analbereichs und der Scheide wohl. Anfangs sind sie stecknadelgroß und wachsen mit der Zeit zu blumenkohlartigen Wucherungen an. Beim Mann treten sie vorwiegend an Eichel und Vorhaut, bei der Frau an den Schamlippen und am Eingang der Scheide auf. Da Feigwarzen beim Geschlechtsverkehr übertragen werden, ist es ratsam Kondome.  zu benutzen, welches das Infektionsrisiko deutlich vermindert. Eine besondere Form dieser Humanen Papillomviren kann Gebärmutterhalskrebs entstehen lassen. 

 

Flachwarzen oder juvenile Warzen

Flachwarzen sind, wie der Name schon sagt, plane Warzen, die hauptsächlich im Gesicht oder an der Hand auftreten. Besonders Kinder und Jugendliche erkranken an dieser Warzenart. Flachwarzen sind harmlose Warzen, die meist wieder von alleine verschwinden, jedoch können sie sich schnell auf viele unterschiedliche Körperstellen durch Aufkratzen ausbreiten. 

Sie sind meist flach und rund, ihre Farbe ist hautfarben oder fast durchsichtig. Sie wachsen vor allem an der Stirn, den Wangen und dem Mund sowie an den Händen. Brust und Unterarme können auch befallen sein. Da sich Flachwarzen durch Aufkratzen auf der Haut verbreiten, treten sie oft entlang von Kratzlinien auf.

 

Dellwarzen (Mollusca contagiosa)

Dellwarzen werden – entgegen ihres Namens – nicht zu den echten Warzen gezählt, da sie nicht durch das Humane Pappilomvirus verursacht werden. Ihr Erreger ist das Molluscum-contagiosum-Virus, aus der Familie der Pockenviren. Man kann sich leicht mit ihnen anstecken, denn sie enthalten eine infektiöse Flüssigkeit in ihrem Innern, die durch Schmierinfektion auf andere übertragen werden kann. Allgemein erhöhen kleine Verletzungen der Haut, Pilzinfektionen oder allergische Hauterkrankungen, wie Neurodermitis, das Ansteckungsrisiko. Da öffentliche Schwimmbäder und Duschen die Verbreitung von Dellwarzen begünstigen, werden sie auch Schwimmbadwarzen genannt.

Dellwarzen sind stecknadel- bis erbsengroß und weisen eine glatte, glänzende Oberfläche auf. Wie ihr Name schon verrät, haben sie in der Mitte eine kleine Delle. 

Bevorzugt finden sie sich an folgenden Körperstellen:

  • im Gesicht, z.B. an den Augenlidern
  • an Fingern, Händen und Armen
  • in Kniekehlen und Armbeugen
  • am ganzen Oberkörper
  • im Genitalbereich

Wenn du mehr über Dellwarzen erfahren möchtest, wie du etwa diese Form von Warzen selbst behandeln kannst und welche Hausmittel gegen Dellwarzen helfen, dann folge uns hier zu unserem ausführlichen Artikel über Dellwarzen.

Dellwarzen (molluscum contagiosum): Extrem ansteckende Viren verursachen lästige Knötchen auf der Haut von Kindern und Erwachsenen

 

Alterswarzen (senile Warzen)

Ebenfalls zu den unechten Warzen zählen die Alterswarzen, die – wie der Name schon vermuten lässt – eher bei Menschen ab dem 50. Lebensjahr auftreten. Über ihre Ursache ist wenig bekannt, sie werden nicht durch Viren übertragen und sind deshalb nicht ansteckend.

Alterswarze

Ihr Aussehen ist braun, bis braunschwarz und sie können in ihrer Größe erheblich variieren. Meist bilden sich linsengroße, runde oder ovale, flache Erhebungen auf der Haut, die auch bis zur Größe einer Bohne anwachsen können. Meist verursachen sie keine Beschwerden, höchstens einen schwachen Juckreiz. Da Alterswarzen harmlos sind, wird ihre Entfernung meist aus kosmetischen und ästhetischen Gründen vorgenommen. Besonders im Gesicht stören die braunen Eindringlinge das Erscheinungsbild. Welche Möglichkeiten es gibt, diese Form der Warzen zu entfernen, erfährst du in unserem Abschnitt Therapie und Behandlungsmöglichkeiten.

 

Stielwarzen

Stielwarzen sind nicht durch Viren verursacht, sie entstehen durch Hautwucherungen (Fibrozyten), auch Fibrome genannt. Man unterscheidet ein

  • hartes Fibrom, das vor allem an den Beinen auftritt, und ein
  • weiches Fibrom, welches sich hauptsächlich am Hals, den Augen, an den Achseln, am Gesäß und in der Leistengegend ansiedelt, vornehmlich Stielwarze genannt.

Da Stielwarzen nicht durch Viren übertragen werden, sind sie nicht ansteckend. Sie verursachen keine Schmerzen, sind also vorwiegend ein ästhetisches  und kosmetisches Problem. Sind sie sehr störend, kann man sie durch eine Laserbehandlung, eine Elektrokauterisation oder durch chirurgische Maßnahmen entfernen lassen.

 

Warzen bei Kindern

Kleinkinder und Kinder bis zu sechs Jahren sind häufiger von Warzen befallen als Erwachsene. Der Prozentsatz bei Jugendlichen liegt sogar noch höher, nämlich bei 30 Prozent. Kinder und Jugendliche haben engeren Körperkontakt bei Sportarten oder beim Schwimmen und können sich deshalb leichter mit den Viren, die Warzen entstehen lassen, anstecken. Gerade beim Sport und beim Spielen entstehen kleinste Kratzer und Schürfwunden, über die sich die Viren Eintritt in den Körper verschaffen.

Dornwarzen Kinder

Außerdem neigen Kinder eher dazu, sich die juckenden Plagegeister aufzukratzen. Es kommt zu einer Blutung, über die sich die Viren auf andere Hautstellen am Körper ausbreiten können. Generell gilt, wie bei jeder Infektion, dass ein schwaches und gestresstes Immunsystem anfälliger für eine Ansteckung ist.

 

Wie kannst du Dornwarzen vorbeugen?

Da sich eine Dornwarze, wie alle echten Warzen, über eine Schmierinfektion überträgt, kann man einer Ansteckung vorbeugen, in dem man einige Anweisungen beachtet:

  • im Schwimmbad, in öffentlichen Duschen oder Umkleiden ist es ratsam immer Badeschlappen zu tragen, damit deine Füße nicht in Kontakt mit den HP-Viren kommen können.
  • Laufe auch in Hotelzimmern niemals barfuß
  • Deine Füße solltest du immer trocken halten, denn ist deine Haut erst einmal aufgeweicht, können die Viren leicht über kleinste Verletzungen in deine Haut eindringen
  • vermeide trockene und rissige Stellen auf deiner Haut, also benutze eine Feuchtigkeitslotion, um trockene Haut und rissige Stellen an Füßen und Händen zu vermeiden.
  • Leidest du an einer Dornwarze am Fuß, wechsle täglich deine Socken, um nicht noch mehr Dornwarzen zu bekommen.
  • versuche nicht, deine Dornwarzen aufzukratzen, denn so gelangen die Viren unter deine Nägel und du kannst sie leicht verbreiten. Hast du deine Warze doch einmal angefasst, wasche dir danach gründlich die Hände.
  • Schneide deine Dornwarze niemals auf, um den Stiel zu entfernen. Du riskierst eine Entzündung oder Blutvergiftung.
  • Teile keine Handtücher und Waschlappen mit Familienmitgliedern, sondern benutze deine eigenen.

 

Fazit

Warzen sind aus medizinischer Sicht harmlose Plagegeister und verschwinden in der Hälfte der Fälle wieder von alleine. Trotzdem sollte man eine Dornwarze nicht auf die leichte Schulter nehmen und nicht einfach abwarten. Gerade Dornwarzen können mit der Zeit tief ins Hautinnere wachsen und starke Schmerzen verursachen. Je älter die Dornwarze ist, desto langwieriger kann eine Behandlung sein. Außerdem ist man ein potentieller Überträger und kann andere Menschen mit einer Dornwarze anstecken oder von einer Körperstelle auf die andere übertragen. Suche dir also einen oder mehrere Behandlungsmöglichkeiten aus, damit du deine Dornwarze bald los wirst.

 

 

Hattest du schonmal eine Dornwarze oder ein Hühnerauge? 
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Quellen:
https://www.netdoktor.de/krankheiten/warzen/dornwarzen/
https://www.dornwarze.net/
https://www.ptaheute.de/fortbildung/e-learning/e-learning-selbstmedikation-bei-warzen/kryotherapie/
https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/dornwarzen-needling-kuerettage-studie-plantarwarzen.html
https://www.praxisvita.de/huehnerauge-oder-warze-2029.html
https://www.frag-mutti.de/thema/dornwarzen
http://www.esotericon.de/magische-rituale_04_besprechen_alles.html

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